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Vor gut einer Woche habe ich ihn entdeckt: Den Fortsetzungsroman von “Gut gegen Nordwind“! Natürlich habe ich mir das Buch “Alle sieben Wellen” sofort gekauft obwohl es derzeit nur als gebundene Ausgabe erscheint. Ich bin da mehr für Taschenbücher sie sind einfach handlicher und wesentlich günstiger. Aber das nur am Rande…
Wie ein kleines Kind habe ich mich auf ein Wiedersehen mit Emmi & Leo gefreut, denn das Ende von Teil 1 ließ eigentlich offen, ob da jemals noch eine Fortsetzung folgt.
Trotz allem bin ich mit ein paar Bedenken an dieses Buch gegangen: Wird es so gut sein wie “Gut gegen Nordwind”? Wird es mich so mitreißen? Werde ich es wieder in einem Tag durchlesen, weil es einfach zu schön zu lesen ist, um damit aufzuhören?
Ja! Es ist genauso gut geschrieben wie der erste Teil!
Ja! Es hat mich mehr als mitgerissen!
Und ja! Ich habe es diesmal sogar in weniger als einem Tag durchgelesen!

Schon die Kurzbeschreibung macht einem richtig Lust auf das Buch. Auch wenn man zuvor vielleicht nicht unebdingt wissen wollte, ob und wie es mit Emmi und Leo noch weitergeht. Hier die Kurzbeschreibung:
Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also “Gut gegen Nordwind” gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie’s! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.
 

Ein absolut würdiger Nachfolger den ich hier nur Jedem wärmstens empfehlen kann!!!
Wem der Auszug aus dem Klappentext nicht reicht, der sollte auf jeden Fall einmal einen Blick in die Leseprobe von “Alle sieben Wellen” werfen. Diese ist etwas ausführlicher und vielleicht auch ein Einstieg für alle jene, die “Gut gegen Nordwind” noch nicht gelesen haben.

Leseprobe Daniel Glattauer “Alle sieben Wellen”

Drei Wochen später
Betreff: Hallo
Hallo.

Zehn Sekunden später
AW:
ACHTUNG. GEÄNDERTE E-MAIL-ADRESSE. DER EMPFÄNGER KANN SEINE POST UNTER DER GEWÄHLTEN ADRESSE NICHT MEHR AUFRUFEN. NEUE E-MAILS IM POSTEINGANG WERDEN AUTOMATISCH GELÖSCHT. FÜR RÜCKFRAGEN STEHT DER SYSTEMMANAGER GERNE ZUR VERFÜGUNG.

Ein halbes Jahr später
Kein Betreff
Hallo!

Zehn Sekunden später
AW:
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30 Sekunden später
RE:
Hört das nie auf?

Zehn Sekunden später
AW:
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Drei Tage später
Betreff: Rückfrage
Guten Abend, Herr Systemmanager.
Wie geht’s immer? Kühler März, nicht wahr? Aber nach so einem milden Winter dürfen wir uns nicht beschweren, denke ich. Ach ja, bei der Gelegenheit: Ich habe bitte eine Rückfrage. Wir teilen uns einen gemeinsamen Bekannten. Leo Leike heißt er. Ich habe leider seine aktuelle E-Mail-Adresse verlegt. Wären Sie so nett und könnten Sie vielleicht … Danke.
In freudiger virtueller Verbundenheit, Emmi Rothner.

Zehn Sekunden später
AW:
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30 Sekunden später
RE:
Darf ich leise Kritik anbringen? Sie sind wenig abwechslungsreich.
Angenehmen Nachtdienst, Emmi Rothner.

Zehn Sekunden später
AW:
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Vier Tage später
Betreff: Nur drei Fragen
Herr Systemmanager,
ein offenes Wort: Ich bin in einer Notsituation. Ich brauche die aktuelle Adresse von Herrn »User« Leo Leike, ich brauche sie wirklich! Ich muss ihm DRINGEND drei Fragen stellen:
1.) Lebt er noch?
2.) Lebt er noch in Boston?
3.) Lebt er schon in einer neuen E-Mail-Beziehung?
Wenn 1.) zutrifft, würde ich ihm 2.) nachsehen. Aber 3.) könnte ich ihm niemals verzeihen. Er darf in diesem halben Jahr fünfzehn neue Anläufe mit Marlene unternommen, darf sie täglich nach Boston haben einfliegen lassen. Er darf jede Nacht in billigen Bostoner Plüschbarbänken versumpft, jeden Morgen zwischen Betonbrüsten einer biederen blonden Bostoner Barbie-Beautybar-Behübscherin aufgewacht sein. Er darf dreimal geheiratet und jeweils dreieiige Drillinge an Land gezogen haben. Nur eines darf er nicht: ER DARF SICH IN KEINE ANDERE FRAU, DIE ER NOCH NIE GESEHEN HAT, SCHRIFTLICH VERLIEBT HABEN. Das bitte nicht! Das muss einmalig geblieben sein. Ich brauche diese Gewissheit, um halbwegs unbeschadet über die Nächte zu kommen. Bei uns bläst beharrlich der Nordwind. Lieber Systemmanager, ich kann mir ungefähr ausmalen, was Sie mir antworten werden. Aber ich ersuche Sie dennoch: Springen Sie über Ihren Schatten und richten Sie Leo Leike, mit dem Sie garantiert in gutem Kontakt stehen, meine Botschaft
aus. Und sagen Sie ihm, er kann sich ruhig einmal melden. Tun Sie’s! Danach wird es Ihnen besser gehen. So, und jetzt dürfen Sie wieder Ihr Gebet sprechen.
Freundliche Grüße, Emmi Rothner.

Zehn Sekunden später
AW:
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Dreieinhalb Monate später
Betreff: Bitte weiterleiten
Hallo Leo,
hast du neue Mieter auf Top 15? Falls du in Boston bist, warne ich dich. Wundere dich nicht über die Stromrechnung. Die haben die ganze Nacht das Licht an.
Schönen Tag, schönes Leben, Emmi.

Zwei Minuten später
Kein Betreff
Hallo?

Eine Minute später
Kein Betreff
Huhu, Herr Systemmanager, wo sind Sie?

Eine Minute später
Kein Betreff
Muss ich mir Sorgen machen oder darf ich hoffen?

Elf Stunden später
Betreff: Zurück aus Boston
Liebe Emmi,
dein Gespür ist verblüffend. Ich bin seit nicht einmal einer Woche wieder im Lande. Was also den Strom betrifft: den verbrauche ich selbst. Emmi, ich wünsche dir, ach, was wünsche ich dir nach so langer Zeit? Klingt wohl alles ziemlich banal. Am besten, wenn auch fünf Monate verfrüht: Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Ich hoffe, es geht dir gut, mindestens zweimal so gut wie mir.
Adieu. Leo.

Einen Tag später
Betreff: Ratlos
Was war das? War das was? Und wenn es was war, und was es auch war, war’s das dann schon wieder? Ich kann’s nicht glauben.
E.

Drei Tage später
Betreff: Fassungslos
Leo, Leo, was ist aus dir geworden? Was hat Boston aus dir gemacht?
E.

Einen Tag später
Betreff: Abschließend
Lieber Leo,
das Gefühl, das du mir seit fünf Tagen gibst, ist schlimmer als jedes mir von dir jemals zuvor gegebene, und du hast mir wahrlich schon schlimme Gefühle gegeben, durch dich habe ich erst erfahren, wie schlimm schlimme Gefühle wirklich sein können. (Schöne übrigens auch.) Aber dieses hier kannte ich noch nicht: Ich bin dir lästig geworden. Du kommst aus Boston zurück, aktivierst dein »Outlook«, genießt den Ausblick auf fernschriftliche Rückeroberung der Heimat. Schon langen die ersten spannenden E-Mails fehlgeleiteter Zeitungsabonnentinnen ein. Stoff für neue geistige Abenteuer mit anonymen Frauen, vielleicht ist ja gar einmal eine unverheiratete dabei. Und dann: Ach, da schreibt eine gewisse Emmi Rothner.
Der Name kommt dir irgendwie bekannt vor. War das nicht diejenige, die du in geschulter virtueller Rattenfängermanier schon so gut wie ins Bett geschrieben hattest, die bereits am Sprung in deine Arme war? Doch in einem letzten Reflex ihrer Vernunftbegabung ist sie dir schicksalhaft ferngeblieben, hat dich verfehlt, ist im Taumel um Haaresbreite an dir vorbeigeschrammt. Nun, neuneinhalb Monate sind vergangen, Frust und Frau waren für dich längst vergessen. Da meldet sie sich, taucht unverhofft in deiner Mailbox auf. Du wünscht ihr – sehr lustig, Leo, wie in deinen besten Zeiten – mitten im Sommerloch frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Und tschüss! Sie hat ihre Chance gehabt. Jetzt drängen neue nach.
Da stört sie, da nervt sie. Also einfach ignorieren, Leo, nicht wahr? Sie wird schon aufhören. Sie hört schon auf. Sie hört auf, versprochen!
PS: Du hoffst, dass es mir »mindestens zweimal so gut« geht wie dir? Leider, Leo, ich weiß zwar nicht, wie gut es dir geht. Aber dafür, dass es mir mindestens zweimal so gut gehen könnte, geht es mir mindestens zehnmal zu schlecht. Aber das soll dich nicht weiter bekümmern.
Emmi.
PPS: Danke, dass du mir noch einmal zugehört hast. Jetzt kannst du mir wieder deinen netten Systemmanager schicken. Mit dem kann man wenigstens ungestört über das Wetter plaudern.

Eine Stunde später
AW:
Ich hätte nicht zurückschreiben dürfen, liebe Emmi. Jetzt habe ich dich (schon wieder) verletzt, das wollte ich nicht. DU BIST MIR NIEMALS LÄSTIG. Das weißt du. Ich müsste mir sonst selbst lästig sein, denn du bist ein Teil von mir. Ich trage dich immer mit mir herum, quer durch alle Kontinente und Gefühlslandschaften, als Wunschvorstellung, als Illusion des Vollkommenen, als höchsten Liebesbegriff. So warst du mit mir fast zehn Monate in Boston, so bist du mit mir wieder heimgekehrt. Aber, Emmi, mein physisch lebbares Leben ist inzwischen weitergegangen, es musste weitergehen. Ich bin dabei, mir etwas aufzubauen. Ich habe in Boston jemanden kennengelernt. Es ist noch zu früh, um, du weißt schon wovon, zu sprechen. Aber wir wollen es miteinander probieren. Sie hat einen Job hier in Aussicht, sie wird vielleicht herziehen. In dieser Horrornacht, als unser »erstes und letztes Treffen« so kläglich am Nichtzustandekommen gescheitert ist, da habe ich unsere virtuelle Beziehung auf brutale Weise abgebrochen. Du hattest, auch wenn du es bis zuletzt nicht wahrhaben wolltest, eine Entscheidung getroffen, und ich habe dir geholfen, sie zu vollziehen. Ich weiß nicht, wie du heute dastehst mit Bernhard, mit deiner Familie. Ich will es auch gar nicht wissen, denn es hat nichts mit uns beiden zu tun. Für mich war die lange Schweigepause notwendig. (Wahrscheinlich hätte ich sie nie mehr beenden dürfen.) Sie war notwendig, um unser einzigartiges Erlebnis zu konservieren, um unsere innige, vertraute, intime Nicht-Begegnung auf Lebenszeit haltbar zu machen. Wir hatten es auf die Spitze getrieben. Weiter ging es nicht. Eine Fortsetzung gibt es nicht, auch nicht, ja erst recht nicht ein Dreivierteljahr später. Bitte sieh es auch so, Emmi! Halten wir hoch, was war. Und belassen wir es dabei, sonst zerstören wir es.
Dein Leo.

Zehn Minuten später
RE:
Leo, das war ein Glanzstück, ein Leckerbissen, du läufst binnen kurzer Zeit zu Hochform auf! – »Emmi, du bist zwar die Illusion des Vollkommenen, aber ich will nichts mehr mit dir zu tun haben.« Verstehe. Verstehe. Verstehe. Morgen mehr. Tut mir leid, das kann ich dir nicht ersparen.
Gute Nacht, deine I.d.V.

Am nächsten Tag
Betreff: Würdiger Abschluss
Okay, ich halte hoch, was war. Ich belasse es dabei. Ich zerstöre nichts. Ich respektiere deine Haltung, lieber Ex-E-Brieffreund Leo »Weiter ging es nicht« Leike. Ich gebe mich damit zufrieden, dass du mich und »unsere Sache« schön in Erinnerung behalten willst. Für eine »Illusion des Vollkommenen« fühle ich mich selbst zwar ziemlich unvollkommen und reichlich desillusioniert, aber immerhin bin ich dein »höchster Liebesbegriff«, wenn auch offenbar von einem anderen Stern. Denn mit Cindy aus Boston – sie heißt sicher Cindy, ich habe sie vor mir, wie sie dir »I’m Cindy«, kicher, »but you can call me Cinderella«, kicher, kicher, ins Ohr flüstert –, also mit Cindy lassen sich vielleicht nicht die höchsten denkmöglichen, dafür aber irdische Begriffe von Liebe finden. Sie lassen sich finden und sie lassen sich vor allem leben. Mich trägst du – zur natürlichen Ausgewogenheit von Körper und Geist – als »Wunschvorstellung« mit dir herum, und da habe ich natürlich volles Verständnis, dass du darauf achten musst, dass ich dir nicht zu schwer werde, damit du dir keinen Wunschvorstellungsbruch hebst. Okay, Leo, ich mache es »uns« leicht, ich mache es dir leicht, ich mache mich leicht, ich höre auf, ich ziehe mich aus deinem Leben zurück. Ich schreibe dir (bald!) keine E-Mails mehr.
Ich verspreche es dir. Darf deine »Wunschvorstellung« nur noch einen einzigen Wunsch äußern, einen allerallerallerletzten? – NUR EINE STUNDE, eine Stunde von Angesicht zu Angesicht. Glaube mir, ein besseres Konservierungsmittel für unser gemeinsam Erlebtes gibt es nicht. Denn das einzig vernünftige Ende einer innigen Nicht-Begegnung ist die Begegnung. Ich verlange nichts von dir, ich erwarte nichts von dir. Ich muss dich nur einmal
in meinem Leben gesehen, gesprochen, gerochen haben. Ich muss einmal deine Lippen dabei beobachtet haben, wie sie sich zu »Emmi« formen. Ich muss einmal deine Wimpern betrachtet haben, wie sie sich vor mir verbeugen, bevor der Vorhang runtergeht.
Lieber Leo, du hast Recht, es gibt keine sinnvolle Fortsetzung für uns. Aber es gibt einen würdigen Abschluss. Ich bitte dich darum, nur noch darum! Deine Illusion des Vollkommenen.

Drei Stunden später
AW:
Pamela.

Eine Minute später
RE:
???

30 Sekunden später
AW:
Sie heißt nicht Cindy, sondern Pamela. Ja, ich weiß, das klingt ziemlich schlimm. Es ist immer gefährlich, wenn sich die Väter bei der Wahl der Vornamen der Töchter durchsetzen. Aber sie sieht ganz anders aus, ehrlich.
Gute Nacht, Emmi. Leo.

40 Sekunden später
RE:
Lieber Leo,
dafür mag ich dich so sehr! Bitte verzeih mir meine Untergriffe. Ich fühle mich so schwach, so, so, so schwach.
Gute Nacht. Emmi.

Und zum Schluß noch ein Video zum Buch:

Dieser Artikel wurde geschrieben von Rosinenmaedchen

Dieser Eintrag wurde erstellt am Sonntag, 15. Februar 2009 ist abgelegt unter "Liebe, Roman".
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3 Kommentare

  1. Billigflüge:

    Ich glaub ich weiß, was ich morgen als allererstes machen werde: Einen Buchladen oder die Bücherei stürmen, um an den ersten Teil zu kommen. Die Zusammenfassung hat mir so gar nicht zugesagt, aber dann habe ich mich in der Leseprobe verloren und will jetzt wissen, wie es angefangen hat.
    In unserer Bücherei haben sie sogar das Hörbuch dazu. Das werde ich mir auch noch anhören, habe ja immerhin schon beim lesen des Ausschnittes zwei Sprecher im Kopf gehabt, die das Vorlesen.
    Allerdings brauch ich entweder vorher oder Zeitgleich das Buch. E-Mails wollen gelesen und nicht gehört werden. ;) (Was gegen meine sonstigen Gewohnheiten geht. Ich höre viele Hörbücher bei der Arbeit mit dem Computer, seit ich weniger Zeit zum lesen habe.)

  2. Eva:

    Gut gegen Nordwind war schon unglaublich fesselnd :) ich bin gespannt auf Alle sieben Wellen, auch wenn ich mir lieber die Taschenbuchausgabe kaufen würde, aber ich denke, so lange kann ich nicht mehr warten!

  3. Tina:

    Ich habe “Gut gegen Nordwind” nur als Hörbuch gehabt..es war ein GEnuss! Und konnte kaum glauben, als es zu Ende war. Und ich bin sehr froh über die Fortsetztung, ich kann es gar nicht erwarten. Ich werde mir aber wieder das Hörbuch besorgen, denn die Stimmen passen wie die Faust auf´s Auge!!!!

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